Was ist Ayurveda

Die Ayurvedische Medizin ist Teil der Jahrtausende alten Vedischen Schriften und dafür auch durch die WHO als das älteste, ganzheitliche und vollständige  Medizinsystem anerkannt.
Es wird nach wie vor auf der ganzen Welt, vor allem in Asien praktiziert und ist nach WHO Schätzungen das System, dem sich der größte Anteil der Weltbevölkerung anvertraut.
Trotz seines Alters ist der Ayurveda heute relevanter als je zuvor. Der ganzheitliche Ansatz komplementiert die allopathische Medizin nicht nur perfekt, er hilft auch, deren unerwünschte Wirkungen zu lindern.
Alles, was existiert, besteht nach der Ayurvedischen Lehre aus einer Kombination der 5 Elementarqualitäten, Erde, Wasser, Feuer, Luft und Ether. Alles steht miteinander in Verbindung und beeinflusst sich gegenseitig.
Der Mensch ist ebenso Teil dieses Ganzen. Bei  jedem  Menschen treten die Elemente in individueller Kombination auf, welches durch die Konstitutionstypen Vata, Pitta und Kapha ausgedrückt wird.
Sind diese Eigenschaften im individullen Gleichgewicht, besteht Gesundheit – auf körperlicher, geistiger und seelischer Ebene. Das bedeutet aber auch, dass Gesundheit für jeden Menschen etwas Individuelles ist.
Je nachdem wie weit wir uns z.B. durch falsche Ernährung, Lebensgewohnheiten, Stress und Krankheit von diesem Equilibrium entfernt haben, gestaltet sich der Weg zurück zu Gesundheit einfach oder schwierig. Oft ist es erstaunlich, wie wenig nötig ist, um zum vollen Potential zu gelangen. Manchmal wiederum ist die Krankheit schon so weit fortgeschritten, dass nur noch Linderung möglich ist.
Aber Hilfe und Anleitung zur Selbsthilfe kann die Ayurvedische Medizin immer bieten.
Durch den Ayurveda lernt man sich selbst besser kennen und kann so seine vermeintlichen Schwächen in Stärken umwandeln, anstatt sie zu bekämpfen.
Um dieses Potential völlig auszunutzen, ist Ihr Wille und Einsatz gefragt. Echte Heilung kommt niemals von Aussen. Es können immer nur die jedem eigenen Selbstheilungskräfte und die innere Weisheit angeregt und unterstützt werden.
Hierzu ist es aber gut zu wissen, dass ALLES, was der Gesundheit förderlich ist, hilft. Jeder noch so kleine Schritt zählt -  langsam beginnen und dafür hinter neuen Gewohnheiten zu stehen,  das verspricht dauerhaften Erfolg.
Und – sich ayurvedisch zu ernähren, heisst nicht nur noch Curry!
Es kommt vielmehr auf eine ausgewogene, frische, biologische und typgerechte Ernährung an.
Zwang und Druck bewirken Stress, der wiederum Krankheit hervorruft. Das Gefühl für das eigene Wohlbefinden (wieder-) zu entdecken, darum geht es im Ayurveda.
Ich kombiniere die alten Techniken oft mit neuen Diagnoseverfahren und modernen, intensiveren Therapien sowie anderen Modalitäten wie Psych-K oder Gesprächstherapie, um schnellere Erfolge zu erzielen.